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	<title>Schwarzesbrett Blog</title>
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	<description>Kleinanzeigen aus Deutschland</description>
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		<title>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage&#8230;</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/zu-risiken-und-nebenwirkungen-lesen-sie-die-packungsbeilage</link>
		<comments>http://schwarzesbrett.de/blog/zu-risiken-und-nebenwirkungen-lesen-sie-die-packungsbeilage#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[...das sollten wir wirklich öfter tun!

Warum?

<strong>Beispiel: Mundspülungen</strong>

<img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="Mundwasser" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/mw.jpg" alt="Mundwasser" width="500" height="375" />
<span style="color: #808080;"> Quelle: </span><a href="http://www.flickr.com/photos/smashn/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/smashn/?referer=');"><span style="color: #808080;">Smashn Time</span></a>

ÖKO-TEST hat im November 2008 eine Studie veröffentlicht in der 27 Mundspüllösungen getestet wurden. Knapp die Hälfte schnitt mit „<strong>mangelhaft</strong>“ bzw. „<strong>ungenügend</strong>“ ab. Fast zwei Drittel der getesteten Produkte wurde wegen <strong>Deklarationsmängeln </strong>abgewertet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das sollten wir wirklich öfter tun!</p>
<p>Warum?</p>
<p><strong>Beispiel: Mundspülungen</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="Mundwasser" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/mw.jpg" alt="Mundwasser" width="500" height="375" /><br />
<span style="color: #808080;"> Quelle: </span><a href="http://www.flickr.com/photos/smashn/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/smashn/?referer=');"><span style="color: #808080;">Smashn Time</span></a></p>
<p>ÖKO-TEST hat im November 2008 eine Studie veröffentlicht in der 27 Mundspüllösungen getestet wurden. Knapp die Hälfte schnitt mit „<strong>mangelhaft</strong>“ bzw. „<strong>ungenügend</strong>“ ab. Fast zwei Drittel der getesteten Produkte wurde wegen <strong>Deklarationsmängeln </strong>abgewertet!</p>
<p><span id="more-295"></span><br />
<strong>Hier sind einige der ‚üblichen‘ Inhaltsstoffe:</strong></p>
<p>Methylsalicylat, Polyacrylamid, Cetylpyridiniumchlorid, Natrium-Saccharin.</p>
<p>Schauen wir uns doch diese Arzneistoffe mal etwas genauer an:</p>
<p><strong>Methylsalicylat</strong></p>
<p>Eingesetzt wird dieser Stoff mitunter als Desinfektionsmittel bei Hautentzündungen. Zur keimreduzierenden Anwendung in der Mundhöhle liegen aber keinerlei Daten vor, die eine Anwendung rechtfertigen würden. Deshalb hat Methylsalicylat im Mundwasser nichts zu suchen.</p>
<p><strong>Polyacrylamid</strong></p>
<p>Polyacrylamid macht die Schleimhaut durchlässiger für Fremdstoffe. In Mundhygieneprodukten also wirklich fehl am Platze.</p>
<p><strong>Cetylpyridiniumchlorid</strong></p>
<p>Dieses Arzneimittel wird aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung als Antiseptikum in Lutschtabletten zur Behandlung von Infektionen und Entzündungen der Mundhöhle und des Rachenraums sowie zur Linderung von Halsschmerzen und Schluckbeschwerden eingesetzt.</p>
<p><em>Potentielle Nebenwirkungen:</em><br />
Hautblutungen, allergische Reaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Verzögerung bei Wundheilungen, bräunliche Verfärbung des Zungenrückens und/oder der Zahnhälse.</p>
<p><strong>Natrium-Saccharin</strong></p>
<p>Saccharin ist der bekannteste  und älteste synthetische Süßstoff, der das Mundwasser versüßt und außerdem keine Karies verursacht. Fütterungsversuche an Ratten legten bereits in den 60er Jahren einen Zusammenhang zur Entstehung von Blasenkrebs nahe. Diese Ergebnisse konnten jedoch in anderen Studien an Tieren und Menschen bis heute nicht komplett bestätigt werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ich will hier natürlich nicht unbedingt von der Benutzung von Mundwassern abraten oder allgemeine Panik verbreiten, sondern euch lediglich darauf aufmerksam machen, dass es nicht schaden kann mal ab und zu auf die Inhaltsstoffe zu achten – besonders, wenn eure Kinder diese Produkte auch benutzen. Dies gilt übrigens nicht nur für Hygiene- und Kosmetikprodukte, sondern auch für Nahrungsmittel jeglicher Art.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Gibt es Alternativen?</span></em><em> </em><br />
Na klar! Erkundigt euch nach zertifizierter Naturkosmetik oder lasst Euch von Eurem Zahnarzt oder Apotheker beraten <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Louvre &#8212; ein verstaubter Juwel</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/der-louvre-ein-verstaubter-juwel</link>
		<comments>http://schwarzesbrett.de/blog/der-louvre-ein-verstaubter-juwel#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Louvre]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war am vergangenen Osterwochenende in Paris und habe dort selbstverständlich alle bekannten Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Es ist bestimmt schon 15 Jahre her, dass ich das letzte Mal in der Île-de-France-Region war – konnte die Stadt also wirklich aufs Neue erkunden. Ich habe mich für die paar Tage im Maraisviertel eingenistet, welches am rechten, nördlichen Seineufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war am vergangenen Osterwochenende in <strong>Paris </strong>und habe dort selbstverständlich alle bekannten Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Es ist bestimmt schon 15 Jahre her, dass ich das letzte Mal in der Île-de-France-Region war – konnte die Stadt also wirklich aufs Neue erkunden. Ich habe mich für die paar Tage im Maraisviertel eingenistet, welches am rechten, nördlichen Seineufer zwischen der Place de la République und der Place de la Bastille liegt.</p>
<p><span id="more-195"></span><br />
<img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/paris-13.JPG" alt="paris-1" title="paris-1" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-208" /></p>
<p>Die Hauptaktivität für mich am Ostersamstag war der Louvre. Ich bin also in aller Früh aufgebrochen und habe mich aufgemacht, um einen ganzen Tag im wohl berühmtesten Museum der Welt zu verbringen. Nicht ganz überraschender Weise war ich nicht der Einzige mit dieser Idee und habe Hunderte von anderen Touristen vor dem <strong>Haupteingang zum Musée du Louvre</strong>, der Glaspyramide im Innenhof, angetroffen. Nach einer halben Stunde, und 9.50 € weniger in meinem Geldbeutel, war ich nun endlich drin.</p>
<p><img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/haupteingang-2.JPG" alt="haupteingang-2" title="haupteingang-2" width="912" height="684" class="aligncenter size-full wp-image-210" /></p>
<p>Ich war überwältigt von der griechischen und römischen Antikensammlung, und besonders, als Hobbyägyptologe, von der ägyptischen Abteilung, welche im 19 Jahrhundert von Champollion, dem Entzifferer der Hieroglyphen, aufgebaut wurde. Hier ist ein Bild vom <em><strong>Pharao Echnaton/Amenophis IV:</strong></em></p>
<p><img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/echnaton-3.JPG" alt="echnaton-3" title="echnaton-3" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-214" /></p>
<p>Als bekennender Computer-Geek habe ich mich aber stark gewundert, warum die Technologien, die den Besuchern hier geboten werden dem 2ten Jahrzehnt im 21ten Jahrhundert <em>keineswegs </em>gerecht werden.</p>
<p><strong>Hier sind einige Dinge die mir aufgefallen sind:</strong></p>
<p>Es werden den Besuchern <strong>veraltete</strong>, sogenannte Multimedia-Guides („<em>Le Guide Multimedia</em>“) angeboten. Diese Geräte sind unter Museumsgängern natürlich gang und gäbe, jedoch finde ich sie nicht zeitgemäß und sehr umständlich. Außerdem kosten sie bis zu 6 € pro Besucher (mehr als <em>60%</em> des Eintrittspreises!). Laut der Website des Louvre bietet dieses Gerät eine […]Auswahl der bedeutendsten Werke, kommentiert von den Experten des Museums.[…]. Interessanterweise handelt es sich hier also nur um eine <strong><em>kleine </em>Auswahl</strong>. Der ‚Guide‘ wird außerdem nur in folgenden Sprachen angeboten: <strong>Deutsch, Englisch, Koreanisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch</strong>. Hmm. Interessant! Was machen die Touristen die also mehr über Exponate herausfinden wollen, die nicht Teil dieser Auswahl sind? Was machen außerdem die Besucher aus <strong>China</strong>, <strong>Brasilien </strong>oder zahlreichen anderen Ländern, die die hier aufgelisteten Sprachen nicht sprechen? Noch hinzukommt, dass die üblichen Informationsschilder, die man neben jedem Exponat findet <em>nur</em> auf Französisch sind. Gehen wir nicht ins Museum um zu lernen? Was bringt es z.B. einem Süd-afrikanischen Besucher sich die Briefe von Marie Antoinette anzuschauen, wenn man möglicherweise kein Wort davon versteht und den Kontext nicht kennt?</p>
<p><img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/m-antoinette-4JPG.JPG" alt="m-antoinette-4JPG" title="m-antoinette-4JPG" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-219" /></p>
<p>Sollte es heutzutage nicht möglich sein diese Informationen in der jeweiligen Muttersprache der Besucher anbieten zu können? Süd-Afrika als Beispiel hat mehr als 10 offizielle Amtssprachen, u.a.: Afrikaans, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nord-Sotho, Süd-Sotho, Setswana, Siswati, Tshivenda, Xitsonga.</p>
<p><strong>Hier ist was ich vorschlage:</strong></p>
<p>Jeder Besucher kann sein eigenes Multimedia-Gerät mitbringen, wie z.B. ein IPhone, IPad oder eines der zahlreichen existierenden PC-Tablets, Smartphones, E-Reader, etc. Für Besucher ohne ein eigenes Gerät, können Leihgaben gegen Pfand ausgeliehen werden. Vor Ort (bzw. auch schon vorher) können dann auf Unmengen von Informationen durch ein Wireless-Netzwerk des Museums zugegriffen werden. Diese Informationen können entweder von bestimmten Quellen direkt aus dem Internet kommen (Wikipedia.org, etc.), oder auf einem hauseigenen Museumsserver bereitgestellt werden. Jedes noch so kleine Exponat kann somit durch nützliche, relevante und aktuelle Informationen unterstützt werden. </p>
<p><img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/exponat-klein-5JPG.JPG" alt="exponat-klein-5JPG" title="exponat-klein-5JPG" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-225" /></p>
<p>Der Besucher kann hier natürlich entscheiden wie viele Informationen angezeigt werden sollen, bzw. in welchem Format (Video, Audio, Text, etc.) und in welcher Sprache diese bereitgestellt werden sollen. Der Zugriff auf diese Daten &#8211; direkt oder durch eine hauseigene Applikation &#8211; ist selbstverständlich kostenlos und kann aus jedem Winkel des Museums (und der Welt) ohne Probleme genossen werden. </p>
<p><strong>Wie erhält man Zugriff auf die Informationen? </strong></p>
<p>Neben jedem Exponat wird ein sogenannter QR-Code angebracht. </p>
<p><img src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/QR-code-6.jpg" alt="QR-code-6" title="QR-code-6" width="232" height="232" class="aligncenter size-full wp-image-229" /></p>
<p>Der QR-Code (QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Code (2D-Code), der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. Mittlerweile verfügen viele Mobiltelefone über eine eingebaute Kamera und eine Software, die das Lesen von QR-Codes ermöglicht. Hinter den Codes verbergen sich interne oder externe Webadressen mit allen weiteren Informationen zum jeweiligen Ausstellungsstück. </p>
<p><strong>Hiermit kann eine ganze Menge gemacht werden:</strong></p>
<p>- Kommunikation in sozialen Netzwerken: Jedes Museumsstück kann nun „Fans“ haben. Diese können auf dem jeweiligen Profil des Museumsstücks Kommentare hinterlassen, sich mit anderen Fans austauschen und immer auf dem Laufenden bleiben.</p>
<p>- Automatische Übersetzungen werden stetig besser und der automatische Google-Übersetzer kann bereits ganze Webseiten in einer Zehntelsekunde in mehr als 50 Sprachen übersetzen (unter anderem in Suaheli und Tagalog). Das Museum muss die Informationen somit nicht selber übersetzen.</p>
<p>- Schulen können zum Beispiel ganze Schnitzeljagden vor dem Museumsbesuch organisieren und somit den Schülern durch neue, spannende Medien die alten Artefakte näherbringen und ihnen Leben einhauchen.</p>
<p>- Museumspläne, Übersichtstafeln und sonstige Materialien können komplett abgeschafft werden.</p>
<p>- Museumsgänger können ihren Besuch von zuhause bereits planen, damit ja keines der Lieblingsexponate ausgelassen wird. Man kann entweder eine vorgegebene Route wählen (abenteuerlicher, romantischer, geheimnisvoller oder mysteriöser Rundgang, etc.), oder seinen Besuch ganz individuell gestalten. Mit 35.000 Exponaten auf einer Fläche von 60.000 m² gibt es hier eine große Auswahl.</p>
<p><strong>Wieso sollte das Museum das machen? </strong></p>
<p>Besucherzahlen werden nicht nur steigen, sondern die Besucher werden sich außerdem länger im Museum aufhalten, da man nun die Möglichkeit hat einen Blick hinter die Kulissen jedes einzelnen ‚Schatzes‘ zu werfen und so automatisch mehr Zeit bei einzelnen Kunstwerken/Artefakten verbringt. Ich kann mir außerdem vorstellen, dass Museen mehr Restaurants, Cafés oder simple Lounge-Räume einrichten könnten, damit sich die Batterien der Multimedia-Geräte und der Besucher „aufladen“ können <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Ist es eine Frage des Geldes?</strong></p>
<p>Falls es so ist, dann ist das meiner Meinung nach nicht mehr als eine gute Ausrede. Sollte eine Institution wie der Louvre nicht in sämtlichen Bereichen innovativ an der Weltspitze mitmischen und mit gutem Beispiel vorangehen? Diese nachhaltigen, technologischen Innovationen sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs.</p>
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		<title>6 Monate ohne Handy, wie hab ich das bloß ausgehalten?</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/6-monate-ohne-handy-wie-hab-ich-das-blos-ausgehalten</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin im Sommer 2009 von der Westküste der USA nach Irland gezogen. Das war ein wahnsinnig spannender Schritt für mich und es hat echt Spaß gemacht.
Da ich in den USA mein Handy 24 Stunden pro Tag an meiner Seite hatte, dachte ich mir, ich sollte es mal komplett ohne dieses Spielzeug ausprobieren. Ich hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Sommer 2009 von der Westküste der USA nach Irland gezogen. Das war ein wahnsinnig spannender Schritt für mich und es hat echt Spaß gemacht.</p>
<p>Da ich in den USA mein Handy 24 Stunden pro Tag an meiner Seite hatte, dachte ich mir, ich sollte es mal komplett ohne dieses Spielzeug ausprobieren. Ich hab mich also kurzfristig dazu entschieden das Gerät einfach auszustellen und die SIM-Karte wegzuschmeißen.</p>
<p><span id="more-167"></span><br />
Hier sind meine Beobachtungen:</p>
<p>-In den ersten Tagen und Wochen erhielt ich einige „Wo steckst du?“-Emails von Familie, Freunden und Bekannten. Diese habe ich mit „Bin momentan besser per Skype oder Email erreichbar“-Emails beantwortet und habe den hektischen Umzug nach Irland als eine gute Ausrede benutzt <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>-Kollegen und Mitarbeiter haben sich schnell an diesen ‚Zustand’ gewöhnt und ich habe es oft mit „ich bin noch nicht dazu gekommen mir ein neues Handy zu kaufen &#8211; und im Groben und Ganzen vermisse ich das Handy auch wirklich nicht“ abgetan.</p>
<p>-Bankangestellte und Beamte (u.a.) fanden es häufig interessant, wenn ich beim Ausfüllen von Formularen das Feld ‚Mobiltelefon-Nummer’ immer leer gelassen habe.</p>
<p>So hab ich es ohne Handyvertrag wirklich ausgehalten:</p>
<p>Skype: Ich habe einige Skypenummern (mit Anrufbeantworter) und bin so fast immer irgendwie zu erreichen, da ich häufig nur 1-3 Stunden am Stück (außer Nachts) von einem PC entfernt bin. Das heisst also im Klartext, dass man mich bei der Arbeit entweder per Festnetz, Email oder Skype erreichen, und zuhause ausschließlich per Skype und Email erreichen kann. Ich habe außerdem ein iPhone, dass ich in einen Ipod-Touch mit Mikrofon umfunktioniert habe, und ich es somit auch in Wireless-Netzwerken als Skype-Telefon benutzen kann &#8211; wenn ich zum Beispiel verreise. Viele Leute haben mich gefragt, wie man es ohne Handyvertrag aushalten kann. Was passiert, wenn es einen Notfall gibt? Fühlt man sich ohne Handy nicht einsam?</p>
<p>Was passiert, wenn es einen Notfall gibt?</p>
<p>Wenn es einen Notfall gibt, sollte man meines Erachtens eher die Polizei oder den Notdienst anrufen. Einen dringenden Anruf hat es von der Arbeit in den letzten 6 Monaten nicht gegeben. Diese Problemfälle lösen sich normalerweise sowieso von alleine.</p>
<p>Fühlt man sich ohne Handy nicht einsam?</p>
<p>Überhaupt nicht. Es ist definitiv ruhiger und ehrlich gesagt sehr angenehm, wenn man z.B. mit Freunden in einem Restaurant sitzt und man nicht von dem neusten Lady Gaga-Ringtones gestört werden kann, weil man gar kein Handy in der Tasche hat.</p>
<p>Ist es einfacher gesagt als getan?</p>
<p>Das kann schon sein. Mir ist es sehr leicht gefallen, da ich gerade in ein neues Land gezogen bin und sozusagen neue Regeln setzen konnte. Ich kann mir vorstellen, dass es mit Frau und Kindern schon etwas schwieriger werden könnte.</p>
<p>Zusammenfassung:</p>
<p>Ich muss nicht 24 Stunden pro Tag erreichbar sein. Ich will es auch garnicht. Wann kann man mal ein wenig Ruhe haben, „abschalten“ und ohne das ständige Vibrieren und Klingeln den Alltag erleben? Ich find es im Allgemeinen viel schöner mit Familie und Freunden am Computer zu sprechen, da man 1) die Hände frei hat und 2) sich per Webcam in die Augen schauen kann. Ich habe gemerkt, dass man über diesen Weg die wichtigen Menschen in seinem Leben einfach mal so anruft und „quatscht“ &#8212; fast so wie bei einem stinknormalen Kaffeekränzchen! <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Probierts mal für ein paar Tage oder Wochen aus. Ich bin der Überzeugung, dass Handy&#8217;s wie wir sie heute benutzen veraltet und total altmodisch sind.</p>
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		</item>
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		<title>Meine Vorbereitung auf den Ironman &#8212; Teil 1: Ausrüstung</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/meine-vorbereitung-auf-den-ironman-teil-1-ausrustung</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi Leute -- ich trainiere momentan für den <a href="http://www.ironman-regensburg.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ironman-regensburg.de/?referer=');">Ironman in Regensburg</a>, der am 1. August dieses Jahres stattfindet  -- ich habe also nur noch ca. 200 Tage!

Ein Ironman besteht aus einer Schwimmdistanz von 3,86 km, einer Radfahretappe von 180 km und einem Marathonlauf (42,195 km), die direkt hintereinander ausgetragen werden.

Dieser Blogeintrag ist nicht wirklich über meinen Trainings- oder Ernährungsplan, sondern vielmehr über die Ausrüstung, die wirklich wahnsinnig wichtig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Leute &#8212; ich trainiere momentan für den <a href="http://www.ironman-regensburg.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.ironman-regensburg.de/?referer=');">Ironman in Regensburg</a>, der am 1. August dieses Jahres stattfindet  &#8211; ich habe also nur noch ca. 200 Tage!</p>
<p>Ein Ironman besteht aus einer Schwimmdistanz von 3,86 km, einer Radfahretappe von 180 km und einem Marathonlauf (42,195 km), die direkt hintereinander ausgetragen werden.</p>
<p><span id="more-125"></span></p>
<p>Dieser Blogeintrag ist nicht wirklich über meinen Trainings- oder Ernährungsplan, sondern vielmehr über die Ausrüstung, die wirklich wahnsinnig wichtig ist.</p>
<p>Also, was braucht man alles für so einen Ironman? Was sind meine persönlichen wichtigsten &#8220;Helfer&#8221;?</p>
<p><strong>Schwimmen </strong>- eine gute Taucherbrille, die nicht drückt und nicht beschlägt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-128" title="IMG_1158" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1158.jpg" alt="IMG_1158" width="960" height="720" /></p>
<p>Um noch einen Schritt weiterzugehen und noch mehr dem &#8216;Nebelblick&#8217;  unter Wasser vorzubeugen, empfiehlt sich dieses Spray ganz besonders:</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-152" title="IMG_1159" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1159-768x1024.jpg" alt="IMG_1159" width="461" height="614" /></p>
<p><strong>Bike </strong>- ein Fahhrad, dass 100% auf den Athleten zugeschnitten ist (Grösse, Lenkereinstellung, allgemeine Haltung):</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-132" title="IMG_1196" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_11961.jpg" alt="IMG_1196" width="960" height="720" /></p>
<p>Sicherheit geht vor &#8211; der richtige Helm:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-135" title="IMG_1145" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1145.jpg" alt="IMG_1145" width="960" height="720" /></p>
<p><strong>Laufen </strong>- im Sportschuhfachgeschäfft sollte man sich professionell beraten lassen und auf einem Laufband verschiedene Modelle anprobieren und den Fuss analysieren lassen. Man wählt normalerweise Laufschuhe 1 oder 2 Nummern grösser als man es bei normalen Schuhen gewohnt ist:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-147" title="IMG_1147" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_11471.jpg" alt="IMG_1147" width="960" height="720" /></p>
<p>Laufsocken &#8211; gerade für Winterläufe sind diese Kompressionssocken sehr zu empfehlen, da sie warmhalten, verletzungsvorbeigend sind und einfach klasse aussehen <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> :</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-149" title="IMG_1161" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1161.jpg" alt="IMG_1161" width="720" height="960" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Abenteuer in Teheran</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/mein-abenteuer-in-teheran</link>
		<comments>http://schwarzesbrett.de/blog/mein-abenteuer-in-teheran#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schwarzesbrett.de/blog/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte im September dieses Jahres das große Vergnügen einen guten Freund von mir auf eine Reise in den Iran zu begleiten, um Land und Leute kennenzulernen. Ich hatte immer schon eine Schwäche für altpersische Geschichte, Darius den Großen und sein persisches Achämenidenreich -- es hat also nicht lange gedauert mich zu überzeugen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte im September 2009 das große Vergnügen einen guten Freund von mir auf eine Reise in den Iran zu begleiten, um Land und Leute kennenzulernen. Ich hatte immer schon eine Schwäche für altpersische Geschichte, Darius den Großen und sein persisches Achämenidenreich &#8212; es hat also nicht lange gedauert mich zu überzeugen.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Es sollte meine erste Reise nach Vorderasien werden und ich war bereit für ein einmaliges Abenteuer. Wir wussten natürlich nicht genau was auf uns zukommen sollte, gerade nach den diesjährigen, umstrittenen Präsidentschaftswahlen. Die öffentlichen Proteste und Demonstrationen gegen das Wahlergebnis und die brachiale Gewalt der Regierung gegen die Demonstranten waren uns natürlich bewusst und wir hatten dementsprechend ein sehr mulmiges Gefühl im Bauch. Hinzu kommt noch, dass wir zur Zeit des islamischen Fastenmonats kamen, was unseren Alltag im Iran um einiges komplizierter machen sollte. Meine Vorfreude hat trotz alldem die Oberhand gewonnen, da wir außerdem eine einmalige Tour gen Persepolis geplant hatten. Persepolis war die Hauptstadt des antiken Perserreichs und eine der Wirkungsstätten von Darius.</p>
<p>Es war also Freitag der 11. September als wir morgens um zirka 3 Uhr auf dem Flughafen Imam Khomeini in Teheran landeten. Erster Stop: Visabeantragung. Deutsche Staatsbürger können das Touristenvisum direkt im Iran beantragen – es hat aber leider einige Stunden gedauert, da die Beamten erst frühstücken mussten. Wir konnten natürlich nicht ahnen, dass sich das übliche Ramadan-Frühstück vor Sonnenaufgang in die Länge ziehen kann.</p>
<p>Nachdem wir die erste Hürde übersprungen hatten, waren wir auf dem Weg zu unserem Hotel in der Innenstadt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-35 alignleft" title="iran_1" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_13.JPG" alt="iran_1" width="1024" height="685" /></p>
<p>Die Taxifahrt war einzigartig. Unser Fahrer hatte es definitiv eilig: Herr Bleifuß fuhr mit Vollgas gen Teheran und wären wir auf der Rückbank nicht von dem wunderschönen Sonnaufgang hypnotisiert gewesen, hätten wir garantiert Blut und Wasser geschwitzt. Das ungefähr 30 bis 40 Jahre alte Auto hatte nicht nur keine Anschnallgurte, sondern fuhr auch komplett ohne Licht durch die noch schlafende Landschaft.</p>
<p>Unsere ersten Eindrücke von der 8-Millionen Stadt waren alles andere als wir erwartet hatten. Die Stadt war nicht nur dunkel und staubig, sondern auch ein wenig gruselig und mysteriös. Wir sahen keine einzige Seele auf den Straßen und alle Gebäude waren dunkel, grau, schwarz. „Ist das eine Geisterstadt?“, fragten wir uns beide. Es war natürlich noch sehr früh am Morgen, hinzu aber kamen noch die unzähligen schwarzen Flaggen die überall hingen. Im Hotel fielen wir sofort ins Bett, da wir vor Aufregung natürlich die ganze Nacht vorher nicht geschlafen hatten.</p>
<p>Am nächsten Tag sah alles anders aus. Wir fanden heraus, dass am Tag vorher ein sehr hoher Feiertag war (Märtyertod des Kalifen Imam Ali) und deswegen der Großteil der Bevölkerung nicht vor die Tür ging. Zum Ramadan geht das tägliche Leben sowieso erst nach Sonnenuntergang los.</p>
<p>Wir haben selbstverständlich versucht uns größtenteils auch an die Fastenzeit zu halten (Essen und Trinken ist laut des Korans von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht erlaubt), um diese religiöse Pflicht der Muslime zu respektieren. Dies hat natürlich nicht immer 100%ig geklappt und wir waren deswegen froh, dass unser Hotel für seine nicht-muslimischen Gäste ein abgeschottetes Frühstückszimmer eingerichtet hatte.</p>
<p>Wir haben Teheran während unseres Aufenthaltes ausschließlich <em>per pedes</em> erkundet. Dies war ideal, da wir so einen kleinen aber feinen Einblick in den Alltag der Einwohner erhalten konnten.</p>
<p>Hier sind ein paar Impressionen.</p>
<p>Der Blick aus unserem Hotelzimmer:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-38" title="iran_2" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_2.JPG" alt="iran_2" width="1024" height="685" /></p>
<p>Wir haben uns das ein oder andere Mal verlaufen:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-40" title="iran_3" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_3.JPG" alt="iran_3" width="428" height="640" /></p>
<p>Ein Obstladen. Hier werden noch schnell ein paar Einkäufe für das allnächtliche Festmahl getätigt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-42" title="iran_4" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_4.JPG" alt="iran_4" width="1024" height="685" /></p>
<p>Ein paar Minuten nach Sonnenuntergang wurden Geschäfte in kommunale Nachbarschaftsküchen umgebaut, um ein paar kulinarische Leckerbissen in der Nachbarschaft kostenlos zu verteilen. Ein Batterieladen wurde so zum Beispiel in eine Grießbreiauschänke umfungiert. Ladenbesitzer feiern so das allnächtliche „Iftar“, den Beginn des Fastenbrechens. Zu unserer Überraschung wurde dieser Amuse-Gueule auch uns angeboten:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" title="iran_5" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_5.JPG" alt="iran_5" width="1024" height="685" /></p>
<p>Schwarze Flaggen am iranischen Erdölministerium:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" title="iran_6" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_6.JPG" alt="iran_6" width="1024" height="685" /></p>
<p>Ältere Herren diskutieren und lachen im Shar Park:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-45" title="iran_7" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_7.JPG" alt="iran_7" width="1024" height="685" /></p>
<p>Konzentration bei einem Brettspiel im Shar Park:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-46" title="iran_8" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_8.JPG" alt="iran_8" width="1024" height="685" /></p>
<p>Kinder spielen eine Runde Tischtennis im Shar Park:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-47" title="iran_9" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_9.JPG" alt="iran_9" width="1024" height="685" /></p>
<p>Frauenrunde in einem traditionellen Restaurant in Teheran:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-49" title="iran_10" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_10.JPG" alt="iran_10" width="1024" height="685" /></p>
<p>Das war unser Abendessen in der letzten Nacht in Teheran:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-50" title="iran_11" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/iran_111.JPG" alt="iran_11" width="1024" height="685" /></p>
<p>Iranische Währung &#8211; 2000 Rial = 14 Cent:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-99" title="rial" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/rial.jpg" alt="rial" width="831" height="413" /></p>
<p>Teheran ist eine faszinierende Stadt. Die Menschen sind freundlich, das Essen ist einzigartig und wir hatten wirklich die einmalige Chance dieses Land für uns persönlich zu entmystifizieren. Auf der einen Seite sind natürlich die Medien für Vorurteilsbildung und Verallgemeinerungen schuld. Auf der anderen Seite liegt es auch an uns, dass wir diese nicht oft genug hinterfragen, nicht bezweifeln und politisches, religiöses und öffentliches Image mit dem allgemeinen Bild der Bevölkerung, deren Alltag und der Geschichte des Landes vermischen. Selbstverständlich würde das Eine nicht ohne das Andere existieren und die Interdependenzen sind überall ganz klar zu sehen, aber das iranische Volk verdient eine Chance. Natürlich kann eine wirtschaftliche und politische Isolation durch die westlichen Mächte notwendig sein, um die Regierungsspitze zu bedrängen, jedoch darf die arme Bevölkerung nicht außer Acht gelassen werden. Sie leiden schon genug unter ihrer Regierung, einer maroden Infrastruktur und allgemeiner Stagnation.</p>
<p>Nächster Stop: Persepolis!</p>
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		<title>Aly und Clyde &#8212; Eskapaten im Internetz</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[SchwarzesBrett.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Welpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist also mein erster Blogeintrag. Ich habe langer drüber nachgedacht, worüber ich schreiben sollte, bin aber endlich zu dem Entschluss gekommen, dass ich einfach losschreiben muss. Sollte der erste offizielle Blogeintrag nicht etwas Besonderes sein? Etwas bahnbrechendes? Naja, ich muss Euch leider enttäuschen. Ich bin nicht wirklich ein professioneller Blogger, werde Euch mit Rechtschreibfehlern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist also mein erster Blogeintrag. Ich habe langer drüber nachgedacht, worüber ich schreiben sollte, bin aber endlich zu dem Entschluss gekommen, dass ich einfach losschreiben muss. Sollte der erste offizielle Blogeintrag nicht etwas Besonderes sein? Etwas bahnbrechendes? Naja, ich muss Euch leider enttäuschen. Ich bin nicht wirklich ein professioneller Blogger, werde Euch mit Rechtschreibfehlern <span style="text-decoration: line-through;">beglücken</span> nerven und ggf. langweilen.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Ich betreibe ein noch sehr keines Kleinanzeigenportal namens <a href="http://www.schwarzesbrett.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.schwarzesbrett.de/?referer=');">www.schwarzesbrett.de</a>, habe nicht unbedingt vor das nächste Google daraus zu machen, sondern tobe mich damit nur etwas aus. Mir macht es Spass Sachen aufzubauen, die ihr User im tagtäglichen Leben nutzen könnt, die Euren oft stressigen Alltag vielleicht hier und da etwas einfacher machen können, und die vor allen Dingen einfach zu benutzen sind.</p>
<p>Als ich diese Seite im Sommer 2007 erstellt habe, hab ich mir immer vor Augen geführt, wie meine Eltern diese Seite nutzen könnten. Könnte mein Vater den so chaotisch und vollgestellten Dachboden mit der Hilfe von <a href="http://www.schwarzesbrett.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.schwarzesbrett.de/?referer=');">www.schwarzesbrett.de</a> entrümpeln?</p>
<p>Könnte meine Mutter ihr altes, verstaubtes Golfbesteck (für Linkshänder) dort online loswerden? Ist die Seite so benuterfreundlich, dass meine gute Freundin Lara ihre Mischlingswelpen dort in gute Hände abgeben könnte? Mein Vaters Dalmatiner Clyde ist übrigens der Papa <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Naja – bis jetzt hat es leider noch nicht sein sollen. Der Dachboden in meinem Elternhaus ähnelt immer noch einem verstaubten Largerhaus aus dem frühen Zwanzigsten Jahrhundert, meine Mutter hat ihr Golfbesteck mit Hilfe eines Nachbarn (unter Preis) verkauft und die Welpen von Clyde und Aly (sie ist die Mama der 9 Welpen) haben alle ein wunderschönes Zuhause gefunden (Mein Vater hat eine der Welpen namens “Lilly” selbst adoptiert und sich schrecklich in sie verliebt).</p>
<p>Während sich bei meinen 3 hier aufgezählten Beispielen das Konzept von <a href="http://www.schwarzesbrett.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.schwarzesbrett.de/?referer=');">www.schwarzesbrett.de</a> noch nicht beweisen konnte, freue ich mich natürlich jedesmal riesig, wenn Ihr mir von Euren Erfolgserlebnissen auf dieser Seite berichtet. Schreibt mir doch bitte.</p>
<p>Eine gemütliche Adventszeit Euch allen,</p>
<p>Ben</p>
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