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	<title>Schwarzesbrett Blog &#187; Lifestyle</title>
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	<description>Kleinanzeigen aus Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 12:10:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage&#8230;</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/zu-risiken-und-nebenwirkungen-lesen-sie-die-packungsbeilage</link>
		<comments>http://schwarzesbrett.de/blog/zu-risiken-und-nebenwirkungen-lesen-sie-die-packungsbeilage#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[...das sollten wir wirklich öfter tun!

Warum?

<strong>Beispiel: Mundspülungen</strong>

<img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="Mundwasser" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/mw.jpg" alt="Mundwasser" width="500" height="375" />
<span style="color: #808080;"> Quelle: </span><a href="http://www.flickr.com/photos/smashn/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/smashn/?referer=');"><span style="color: #808080;">Smashn Time</span></a>

ÖKO-TEST hat im November 2008 eine Studie veröffentlicht in der 27 Mundspüllösungen getestet wurden. Knapp die Hälfte schnitt mit „<strong>mangelhaft</strong>“ bzw. „<strong>ungenügend</strong>“ ab. Fast zwei Drittel der getesteten Produkte wurde wegen <strong>Deklarationsmängeln </strong>abgewertet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das sollten wir wirklich öfter tun!</p>
<p>Warum?</p>
<p><strong>Beispiel: Mundspülungen</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="Mundwasser" src="http://schwarzesbrett.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/mw.jpg" alt="Mundwasser" width="500" height="375" /><br />
<span style="color: #808080;"> Quelle: </span><a href="http://www.flickr.com/photos/smashn/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/smashn/?referer=');"><span style="color: #808080;">Smashn Time</span></a></p>
<p>ÖKO-TEST hat im November 2008 eine Studie veröffentlicht in der 27 Mundspüllösungen getestet wurden. Knapp die Hälfte schnitt mit „<strong>mangelhaft</strong>“ bzw. „<strong>ungenügend</strong>“ ab. Fast zwei Drittel der getesteten Produkte wurde wegen <strong>Deklarationsmängeln </strong>abgewertet!</p>
<p><span id="more-295"></span><br />
<strong>Hier sind einige der ‚üblichen‘ Inhaltsstoffe:</strong></p>
<p>Methylsalicylat, Polyacrylamid, Cetylpyridiniumchlorid, Natrium-Saccharin.</p>
<p>Schauen wir uns doch diese Arzneistoffe mal etwas genauer an:</p>
<p><strong>Methylsalicylat</strong></p>
<p>Eingesetzt wird dieser Stoff mitunter als Desinfektionsmittel bei Hautentzündungen. Zur keimreduzierenden Anwendung in der Mundhöhle liegen aber keinerlei Daten vor, die eine Anwendung rechtfertigen würden. Deshalb hat Methylsalicylat im Mundwasser nichts zu suchen.</p>
<p><strong>Polyacrylamid</strong></p>
<p>Polyacrylamid macht die Schleimhaut durchlässiger für Fremdstoffe. In Mundhygieneprodukten also wirklich fehl am Platze.</p>
<p><strong>Cetylpyridiniumchlorid</strong></p>
<p>Dieses Arzneimittel wird aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung als Antiseptikum in Lutschtabletten zur Behandlung von Infektionen und Entzündungen der Mundhöhle und des Rachenraums sowie zur Linderung von Halsschmerzen und Schluckbeschwerden eingesetzt.</p>
<p><em>Potentielle Nebenwirkungen:</em><br />
Hautblutungen, allergische Reaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Verzögerung bei Wundheilungen, bräunliche Verfärbung des Zungenrückens und/oder der Zahnhälse.</p>
<p><strong>Natrium-Saccharin</strong></p>
<p>Saccharin ist der bekannteste  und älteste synthetische Süßstoff, der das Mundwasser versüßt und außerdem keine Karies verursacht. Fütterungsversuche an Ratten legten bereits in den 60er Jahren einen Zusammenhang zur Entstehung von Blasenkrebs nahe. Diese Ergebnisse konnten jedoch in anderen Studien an Tieren und Menschen bis heute nicht komplett bestätigt werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ich will hier natürlich nicht unbedingt von der Benutzung von Mundwassern abraten oder allgemeine Panik verbreiten, sondern euch lediglich darauf aufmerksam machen, dass es nicht schaden kann mal ab und zu auf die Inhaltsstoffe zu achten – besonders, wenn eure Kinder diese Produkte auch benutzen. Dies gilt übrigens nicht nur für Hygiene- und Kosmetikprodukte, sondern auch für Nahrungsmittel jeglicher Art.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Gibt es Alternativen?</span></em><em> </em><br />
Na klar! Erkundigt euch nach zertifizierter Naturkosmetik oder lasst Euch von Eurem Zahnarzt oder Apotheker beraten <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>6 Monate ohne Handy, wie hab ich das bloß ausgehalten?</title>
		<link>http://schwarzesbrett.de/blog/6-monate-ohne-handy-wie-hab-ich-das-blos-ausgehalten</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin im Sommer 2009 von der Westküste der USA nach Irland gezogen. Das war ein wahnsinnig spannender Schritt für mich und es hat echt Spaß gemacht.
Da ich in den USA mein Handy 24 Stunden pro Tag an meiner Seite hatte, dachte ich mir, ich sollte es mal komplett ohne dieses Spielzeug ausprobieren. Ich hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Sommer 2009 von der Westküste der USA nach Irland gezogen. Das war ein wahnsinnig spannender Schritt für mich und es hat echt Spaß gemacht.</p>
<p>Da ich in den USA mein Handy 24 Stunden pro Tag an meiner Seite hatte, dachte ich mir, ich sollte es mal komplett ohne dieses Spielzeug ausprobieren. Ich hab mich also kurzfristig dazu entschieden das Gerät einfach auszustellen und die SIM-Karte wegzuschmeißen.</p>
<p><span id="more-167"></span><br />
Hier sind meine Beobachtungen:</p>
<p>-In den ersten Tagen und Wochen erhielt ich einige „Wo steckst du?“-Emails von Familie, Freunden und Bekannten. Diese habe ich mit „Bin momentan besser per Skype oder Email erreichbar“-Emails beantwortet und habe den hektischen Umzug nach Irland als eine gute Ausrede benutzt <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>-Kollegen und Mitarbeiter haben sich schnell an diesen ‚Zustand’ gewöhnt und ich habe es oft mit „ich bin noch nicht dazu gekommen mir ein neues Handy zu kaufen &#8211; und im Groben und Ganzen vermisse ich das Handy auch wirklich nicht“ abgetan.</p>
<p>-Bankangestellte und Beamte (u.a.) fanden es häufig interessant, wenn ich beim Ausfüllen von Formularen das Feld ‚Mobiltelefon-Nummer’ immer leer gelassen habe.</p>
<p>So hab ich es ohne Handyvertrag wirklich ausgehalten:</p>
<p>Skype: Ich habe einige Skypenummern (mit Anrufbeantworter) und bin so fast immer irgendwie zu erreichen, da ich häufig nur 1-3 Stunden am Stück (außer Nachts) von einem PC entfernt bin. Das heisst also im Klartext, dass man mich bei der Arbeit entweder per Festnetz, Email oder Skype erreichen, und zuhause ausschließlich per Skype und Email erreichen kann. Ich habe außerdem ein iPhone, dass ich in einen Ipod-Touch mit Mikrofon umfunktioniert habe, und ich es somit auch in Wireless-Netzwerken als Skype-Telefon benutzen kann &#8211; wenn ich zum Beispiel verreise. Viele Leute haben mich gefragt, wie man es ohne Handyvertrag aushalten kann. Was passiert, wenn es einen Notfall gibt? Fühlt man sich ohne Handy nicht einsam?</p>
<p>Was passiert, wenn es einen Notfall gibt?</p>
<p>Wenn es einen Notfall gibt, sollte man meines Erachtens eher die Polizei oder den Notdienst anrufen. Einen dringenden Anruf hat es von der Arbeit in den letzten 6 Monaten nicht gegeben. Diese Problemfälle lösen sich normalerweise sowieso von alleine.</p>
<p>Fühlt man sich ohne Handy nicht einsam?</p>
<p>Überhaupt nicht. Es ist definitiv ruhiger und ehrlich gesagt sehr angenehm, wenn man z.B. mit Freunden in einem Restaurant sitzt und man nicht von dem neusten Lady Gaga-Ringtones gestört werden kann, weil man gar kein Handy in der Tasche hat.</p>
<p>Ist es einfacher gesagt als getan?</p>
<p>Das kann schon sein. Mir ist es sehr leicht gefallen, da ich gerade in ein neues Land gezogen bin und sozusagen neue Regeln setzen konnte. Ich kann mir vorstellen, dass es mit Frau und Kindern schon etwas schwieriger werden könnte.</p>
<p>Zusammenfassung:</p>
<p>Ich muss nicht 24 Stunden pro Tag erreichbar sein. Ich will es auch garnicht. Wann kann man mal ein wenig Ruhe haben, „abschalten“ und ohne das ständige Vibrieren und Klingeln den Alltag erleben? Ich find es im Allgemeinen viel schöner mit Familie und Freunden am Computer zu sprechen, da man 1) die Hände frei hat und 2) sich per Webcam in die Augen schauen kann. Ich habe gemerkt, dass man über diesen Weg die wichtigen Menschen in seinem Leben einfach mal so anruft und „quatscht“ &#8212; fast so wie bei einem stinknormalen Kaffeekränzchen! <img src='http://schwarzesbrett.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Probierts mal für ein paar Tage oder Wochen aus. Ich bin der Überzeugung, dass Handy&#8217;s wie wir sie heute benutzen veraltet und total altmodisch sind.</p>
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